Die Onpage Optimierung

Seit vielen Jahren arbeitet unser erfahrenes Onpage-Team erfolgreich an der Onpage-Optimierung von verschiedensten Webseiten unserer Kunden. Dabei sind unsere Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Stand und sind fit im Umgang mit zahlreichen Onpage-Tools. Unsere Aufgabe ist es unter anderem, Ihre Internetseite oder Ihren Shop auf die aktuellen Standards hin zu untersuchen. Wir arbeiten natürlich Google-konform und können dadurch eine Ranking-Verbesserung und eine größere Reichweite zu verlässlich erzielen.
Folgendes Ranking der Optimierungen besteht innerhalb der Suchmaschinenoptimierung:

1. Onpage-Optimierung
2. Content-Marketing
3. Offpage-Optimierung

Was sind die Vorteile einer professionellen Onpage-Optimierung?

Mithilfe einer professionellen Optimierung können die Mitbewerber besser identifiziert werden und deren erfolgreiches Vorgehen genau analysiert werden. So können neue Möglichkeiten herausgefunden werden und neue Ideen entstehen. Darüber hinaus soll selbstverständlich neues Traffic-Potential generiert und die eigenen Positionen im Markt besser erschlossen werden. Durch das bessere Ranking in den Suchmaschinen, wird die eigene Internetseite oder der eigene Shop besser und zielsicherer gefunden. Somit steigert sich der Umsatz.

Diese Leistungen gibt es im Bereich der Onpage-Optimierung:

Im Bereich der inhaltlochen Analyse werden Bilder, Attribute, Keywords, Linkstrukturen und beispielsweise Duplicate Content analysiert und optimiert. Dank einer technischen Analyse werden auch Dinge wie die Ladegeschwindigkeit, Meta Tags, Stitemaps, W3C-Standards und sprechende URLs genau unter die Lupe genommen. Es gilt, Usibility-Analysen zu erstellen, neue Keyword-Strategien zu entwickeln und regelmäßig Reportings zu erfassen.

Die Idee Ihres Unternehmens oder die Produkte in Ihrem Shop können noch so gut sein. Ohne eine professionelle Onpage-Optimierung bleibt der Erfolg leider meist auf der Strecke. Wir stellen Ihnen einen festen Ansprechpartner zur Seite, der Sie dann betreut. Die Beratung und Erstellung eines Kataloges für mögliche Onpage-Maßnahmen ist für unsere Kunden gratis.

Was ist eine Suchmaschinen-

optimierung (SEO)?

Viele Menschen verstehen unter einer Suchmaschinenoptimierung die rein technische Veränderung auf der jeweiligen Internetseite. Dank der technischen Änderungen kann die Seite über die Suchmaschinen besser gefunden werden. Doch die Suchmaschinenoptimierung ist tatsächlich um einiges komplizierter und vielfältiger. Ohne die nötigendFachkenntnisse können die wichtigen Änderungen kaum noch vorgenommen werden.
Der Algorithmus von Google gehört wohl zu den komplexesten und ist mit keinem anderen auf der Welt vergleichbar. Mithilfe von über 200 Faktoren bewertet die Suchmaschine automatisch, wie hoch der Inhalt gerankt, also wie weit vorne in der Trefferliste, die Seite angezeigt wird. Der Algorithmus wird dabei bis zu 600 Mal im Jahr angepasst und verändert sich daher am laufenden Band. Das ist auch der Grund, warum eine Suchmaschinenoptimierung nie ganz abgeschlossen ist, sondern sich angepasst an die Änderungen mitentwickeln muss. Das Ranking der Seite sollte die ganze Zeit im Blick behalten werden, um Änderungen immer wieder vornehmen zu können.

Als großer Teilaspekt von SEO umfasst die OnPage-Optimierung alle Maßnahmen, die sich auf einer Webseite mit der Zielsetzung durchführen lassen, ein besseres Ranking in den Suchmaschinenergebnissen, vor allem bei Google, zu erreichen.

Was ist eigentlich mit „optimieren“ gemeint?

Um eine Internetseite zu optimieren, brauchte es vor allem ein technisches Verständnis für den Aufbau von Internetseiten und Suchmaschinen. Nur wer den Aufbau und die Anatomie versteht, kann die Struktur auch verändern, um ein besseres Ranking zu erzeugen. Bei der Optimierung geht es darum, den Inhalt und die Technik der Seite den Parameter anzupassen, die im Algorithmus der Suchmaschinen eine zentrale Rolle spielen. Es gilt, HTML-Dokumente, Keyword, Schlüsselwörter und Content entsprechend anzupassen und zu ändern.
Wichtig dabei ist, dass eine erfolgreiche SEO-Überarbeitung allein noch keinen Erfolg macht. Eine Webseite, die bei Google schnell und gut gefunden wird, allerdings kaum Besucherzahlen und KPIs vorweisen kann, ist nahezu ohne jeden Nutzen. Es ist also wichtig, sich auch der Usability anzunehmen. Darunter wird die Nutzerfreundlichkeit verstanden. Google hat im Laufe der Jahre die Nutzerfreundlichkeit innerhalb ihres eignen Logarithmus mehr Bedeutung beigemessen. Seiten, die eine hohe Nutzerfreundlichkeit aufweisen können werden also höher gerankt. Zur Nutzerfreundlichkeit zählen beispielsweise die Ladegeschwindigkeit, die Lesbarkeit von Texten und eine übersichtliche und leicht verständlich Seitenstruktur.

Suchmaschinenoptimierte und nutzeroptimierte Webseiten schließen sich also nicht mehr aus, sondern bedingen einander.

Die wichtigsten Kriterien der der Optimierung im Bereich OnPage aus der Sicht von Suchmaschinen und Nutzern stellen wir im Folgenden näher vor.

Optimierung für User und Technik

Es gibt grundsätzlich drei wichtige Kategorien für eine erfolgreiche Optimierung. Auf diese Bereiche kann der Betreiber einer Internetseite direkt Einfluss nehmen. Mit inhaltlichen und technischen Veränderungen.

1. Seitenstruktur / Site-Struktur
2. HTML-Code / Tags
3. Qualität / Content / Freshness

Wichtige Rolle bei der Bewertung durch Google und andere Suchmaschinen spielt die Qualität und die Aktualität der Domain. Anhand verschiedener Systeme kann die Webpräsenz nach ihrer Qualität und bestimmter Faktoren bestimmt werden.

Suchmaschinenoptimierte Seitenstruktur

Grundsätzlich wird zwischen Onpage- und Offpage-Optimierung unterschieden. Dabei ist die Struktur der Webseite die Basis für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Die Nutzerfreundlichkeit ist sowohl für die Nutzer, als auch für die Suchmaschinen ein entscheidendes Kriterium. Barrierefrei soll der Nutzer dauerhaft Zugang zur Seite haben. Ganz egal mit welchen technischen Möglichkeiten. Suchmaschinen prüfen dabei, ob die Inhalte lesbar sind. Obwohl es bereits viele Content-Management-Systeme gibt, mit denen auch unerfahrene Personen eine eigene Internetpräsenz erstellen können, ist dafür ein gewisses technisches Verständnis unverzichtbar.

Die URL-Struktur und die Wahl der Domain

Zu Beginn der Erstellung einer Onlinepräsenz steht in der Regel die Wahl einer passenden Domain. Dabei muss sich mit der Frage beschäftigt werden, welche Endung der Domain am sinnvollsten ist. Etwa die Endung .com, .de, .net oder .info.
Suchmaschinen bewerten die im Domainnamen genutzten Schlüsselbegriffe und lassen diese auf das Ranking einfließen. Der Faktor spielt mittlerweile allerdings keine so große Rolle mehr – im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Aktuell wird angenommen, dass sich diese URL-Strukturen positiv auf das Ranking und damit auf die Platzierung der Internetseite in den Suchmaschinenergebnissen auswirken:

Je kürzer der Domainname ist, desto positiver ist die Auswirkung auf das Ranking der Suchmaschinen. Außerdem spielt die Platzierung der Keywords eine Rolle. Je näher das Schlagwort am Domainnamen platziert ist, desto positiver wirkt sich das aus.
So ist es etwa ratsamer www.eisdiele-köln.de/eissorten zu nutzen, anstatt www.eisdiele-köln.de/ordner/eissorten .

Wenn mehrere Worte vorkommen, empfiehlt es sich, diese durch Bindestriche zu trennen. Aktuell werden Trennungen mit Bindestrichen besser bewertet, als Trennungen mit Unterstrichen.

Der Name ist übrigens nicht nur für die Suchmaschinen wichtig. Wenn Domains wichtige Keywords enthalten, können sich Kunden und Besucher diesen Namen deutlich einfacher merken. Wenn die Domain aus mehreren Wörtern bestehen, ist es ratsam, sich mehrere verschiedene Domainnamen zu sichern. Dann kann der Kunde die Internetseite auch finden, wenn er etwa einen Bindestrich vergisst, oder ihn an einer falschen Stelle setzt. Ein Betreiber einer Internetseite für seine Eisdiele in Köln sollte sich also beispielswiese folgende Namen sichern:

www.eisdiele-köln.de
www.eisdieleköln.de
www.eisdieleköln.net
Die sprechenden URLs

Manchmal passiert es, dass die URLs zu bestimmten Unterseiten auf Shops oder Hompages keinen Aufschluss darüber geben, welcher Inhalt auf der Seite zu finden ist. So ist etwa nicht klar, was sich hinter der Seite www.eisdiele.de/index.php?id67=mode7672 verbirgt. Dank sprechender Links können Suchmaschinen und Nutzer besser einschätzen, welche Inhalte sich auf der Seite befinden. In diesem Fall etwa www.eisdiele.de/eissorten/natuerlicheprodukte.html.

Einfache Navigation

Eine einfache Navigation ermöglicht es dem Besucher der Seite, zielsicher und schnell das zu finden, was er sucht. Dafür sind klar strukturierte Haupt- und Unterseiten notwendig. Die Unterseiten sollten besonders logisch aufgebaut sein. Das ist nicht immer ganz so leicht und erfordert professionelle Erkenntnisse. Auch ist darauf zu achten, dass Nutzer es mittlerweile gewohnt sind, wo bestimmte Informationen zu lesen sind. Etwa, dass ein Impressum meist auf der Seite ganz unten hinterlegt ist, oder eine Lupe zur Schlagwortsuche oben rechts angeordnet ist. Menschen sind Gewohnheitstiere und es mag noch so moderne und interessante Konzepte geben: am Ende muss sich der User auf Anhieb auf der Seite zurechtfinden. Wer etwas sucht und dafür eine Ewigkeit durch die Seite scrollen muss, der wird die Seite nach einiger Zeit verlassen und wohl auch nicht mehr besuchen.

Es lohnt sich also gerade bei der Erstellung einer neuen Homepage alltagsbezogene Tests durchzuführen. Mittlerweile gibt es spezielle Anbieter, die wiederum andere Nutzer damit beauftragen, eine Internetseite auf die Navigation hin zu testen. Aber auch durch eigene kleine Tests kann schnell herausgefunden werden, ob sich neue Kunden auf der Internetseite zurechtfinden. Dafür wird einer kleinen Gruppe Menschen die Internetseite erstmals gezeigt und darum gebeten, bestimmte Inhalte zu recherchieren. So können die Webseitenbetreiber schnell herausfinden, wie es um ihre interne Navigation bestellt ist und wo eventuell noch Änderungen vorgenommen werden müssen.

Verlinkungen

Verlinkungen spielen eine ebenfalls wichtige Rolle und zwar nicht nur externe, sondern auch interne. Von internen Links spricht man, wenn innerhalb der Webseite auf Unterseiten der gleichen Domain verlinkt wird. Zur Verbesserung des Rankings von Suchmaschinen ist die interne Verlinkung tatsächlich ein großartiges und zugleich recht leichtes Werkzeug. Bei einer durchdachten Struktur, sind interne Verlinkungen bereits inbegriffen. Sie navigieren die Seitenbesucher. Das Ziel ist es, auch tiefliegende Informationen und Unterseiten dank einem Klick schnell zu erreichen. Im Sinne der Nutzerfreundlichkeit hat eine gute interne Verlinkung auch für Google Vorteile. Der Crawler, eine Art Roboter, der sich fortlaufend durch das Internet und alle Seiten fortbewegt, verfügt nur über begrenzte Ressourcen und so kann es sein, dass Inhalte, die in einer tiefen Seitenstruktur auf versteckten Unterseiten abzurufen sind, ohne interne Verlinkung nicht erfasst werden.

Der Linkjuice

Die Voraussetzung für das Verständnis von interner Verlinkung, muss verstanden werden, was mit „Linkjuice“ gemeint ist. Die Berechnung des TrustRanks und PageRanks durch Google ist hoch komplex und für die meisten Menschen nicht zu durchdringen. Daher ist der Begriff Linkjuice eingeführt werden. Er soll den komplexen Mechanismus etwas vereinfachen.

Ein kurzer Schwenk in die Zahlen des WWW. Aktuell beinhaltet das Internet rund 30 Billionen Seiten, die von Google erfasst sind. Jede Sekunde kommen weltweit neue Seiten dazu. Nicht alle Internetseiten enthalten einen oder mehrere externe Links. Diese Links sind für den Google-Logarithmus aber unerlässlich. Je mehr externe Links die Homepage enthält, desto höher ist grundsätzlich das Vertrauen und die Chancen auf ein gutes Ranking steigen. Dabei ist es natürlich noch wichtig, dass es sich um qualitativ hochwertige Seiten handelt, auf die verlinkt wird. Das Vertrauen kann mithilfe von internen Links an die unteren Seiten der gleichen Domain weitervererbt werden. Der Begriff „Linkjuice“ beschreibt die Übertragung der positiven Eigenschaften, die durch die Verlinkung zu wertigen Seiten teilweise auf die eigenen Unterseiten Einzug halten.
Deshalb gehört eine saubere interne Verlinkungsstruktur zu einem absoluten Muss der Onpage-Optimierung. Vorteil der internen Links ist die Tatsache, dass diese vom Internetseitenbetreiber frei gewählt werden können. Es kann frei über die Anchor-Texte und die Anzahl der Links entschieden werden. Wie wichtig das ist, zeigt beispielsweise die Seite Wikipedia. Dank tausender interner Verlinkungen, erscheint die Seite im Zuge der Googlesuche konstant unter den ersten Einträgen.

Die wichtigsten Tags im Überblick

Sobald Schlüsselwörter und Seitenstruktur stimmen, gilt es, sich näher mit den HTML-Codes auseinander zu setzen. Ziel ist es, dass die Suchmaschine die einzelnen Dokumente der Seite einfach lesen und bewerten kann. Die einzelnen Dokumente werden dafür individuell mit entsprechenden Schlüsselwörtern optimiert.

Der <title>-Tag

Der Algorithmus von Google bewertet den Inhalt auf einer Internetseite unterschiedlich. Generell erkennen Suchmaschinen Seiten, die die gesuchten Schlagworte in einer Überschrift haben, als relevante ran, als Seiten, auf deinen das Schlagwort irgendwo im Fließtext erwähnt ist. Der Title-Tag zählt deswegen zu den wichtigsten Faktoren. Nicht nur Suchmaschinen bewerten die Inhalte zwischen dem Tag als besonders hoch, sondern auch Seitenbesucher. Für sie ist es ein Zeichen, dass sich der nachfolgende Text auf das gesuchte Schlüsselwort bezieht. Es ist also enorm wichtig, dass Keyword oben in den Tag einzubauen. Kombiniert werden sollte er mit einem ansprechenden Titel, damit Nutzer den Beitrag auch anklicken.

Unter Experten ist umstritten, welchen Einfluss Sonderzeichen und Stoppwörter auf die Ergebnisse der Suche auswirken. Mit ihnen lässt sich aber die Nutzerfreundlichkeit erhöhen. Die meisten Suchmaschinen blenden Sonderzeichen und Stoppwörter im Titel zudem aus. Nutzen Sie also durchaus Sonderzeichen, um den Titel zu strukturieren. Ein Beispiel:
Der Titel „Himbeereis: Eisdiele Köln“ ist deutlich ansprechender als der Titel „Himbeereis Eisdiele Köln“.

Übrigens haben neue Aktualisierungen von Google gezeigt, dass die Länge der Titel möglichst kurz sein sollte. Am besten haben sie eine Länge von unter 55 Zeichen, um ganz in den Ergebnissen angezeigt werden zu können. Das liegt daran, dass die Suchmaschine nicht nur die Anzahl der Buchstaben und Wörter einbezieht, sondern auch die Schriftgröße und die Breite der einzelnen Buchstaben.

Der <body>-Bereich

Im <body> Bereich ist der Fließtext, also der Content, der Seite platziert. Auch darin sollten die zentralen Schlüsselbegriffe enthalten sein. Für die Onpage-Optimierung hat ein hochwertiger Text im <body>-Bereich einen großen Vorteil. Wer seinen Fließtext auf den Leser zuschneidet, der beachtet auch alle wichtigen Faktoren für den Logarithmus der Suchmaschine. Denn die zentralen Informationen sollten an den Anfang gestellt werden und die weniger bedeutenden Inhalte, sollten eher an das Ende gestellt werden. Google analysiert genau, ob bestimmte Schlüsselbegriffe mehrfach in den ersten 1000 Zeichen des Textes vorhanden sind und honoriert diese entsprechend. Natürlich nur, wenn sie in einem besonderen Maß vorkommen und kein Keyword-Stuffing betrieben wird.

Eine gute Gliederung des Textes in Absätze ist auch zu beachten. Dabei helfen <p>-Tags. Mit ihnen können Sinnabschnitte eingebaut werden, die dann von der Suchmaschine auch erkannt werden. Hier ist es möglich Keywords gehäuft – verglichen mit dem restlichen Text – einzubauen.

Aufzählungen

Vielen Menschen ist nicht klar, dass Aufzählungen von Google als wichtiger eingestuft werden, als Fließtext. Es ist also ratsam, Schlüsselwörter in Aufzählungen einzubauen. Sie sind natürlich auch ein beliebtes Stilmittel, einen Text ansprechender und übersichtlicher für den Leser zu machen. Stichwort: Nutzerfreundlichkeit.

Hervorhebungen

Damit der Inhalt für die Suchmaschine und den Seitenbesucher ansprechender aufbereitet wird, ist es eine effektive Möglichkeit, bestimmte Passagen und Wörter hervorzuheben. Dabei gibt es einige nützliche HTML-Tags. Die Maschine wird damit auf wichtige Inhalte hingewiesen und auch der Suchmaschine wird mitgeteilt, welche Passagen und Wörter besonders interessant sein könnten.
Diese Möglichkeiten gibt es:

– Unterstrichen                 <u>
– Fett                               <strong>
– Durchgestrichen           <s>
– Kursiv                            <i>
– Höherstellen                 <sub>
– Tiefgestellt                    <sub>

Die Überschriften

Mit sogenannten Headings-Tags werden Überschriften markiert. Es wird dazu geraten, Schlüsselwörter einer URL auch in der Überschrift zu verwenden. Besonders gut ist es, wenn die Überschriften die thematischen Schwerpunkte in absteigender Reihenfolge wiedergeben. Sinnvoll ist es, das Schlüsselwort einer URL auch in der <h1>-Überschrift zu verwenden.

Im Falle unserer Eisdiele könnte das so aussehen:

<h1>Eisdiele Köln: leckeres Eis</h1>
<h2>Eine Eisdiele mit Tradition</h2>
<h1>Unsere Eissorten</h1>
<h2>Diese Inhaltsstoffe benutzen wir</h2>

Bilder

Mit Bildern können komplizierte Inhalte visuell dargestellt werden, Gefühle ausgelöst und Informationen transportiert werden. Sie sind heutzutage nicht mehr wegzudenken und sollten auch auf keiner Webseite fehlen. Alleine das Einbeziehen von Bildern macht die Seite gleich viel ansprechender. Die Bildersuche bei Google ist heute für viele Shops und Webseiten ein nicht wegzudenkender Traffic-Kanal. Es ist also unbedingt nötig, die Bilder so zu optimieren, dass diese weit vorne in der Suchergebnisliste platziert wird.
Programme sind heute problemlos in der Lage, Inhalte von Bildern zu erkennen und sogar enthaltene Texte zu verstehen. Früher waren Texte in der Nähe der Bilder oder Begriffe in der Bildbeschreibung das einzige Mittel, wonach Google die Relevanz der Bilder bewertet hat. Mittlerweile sind Programme aber in der Lage, alleine aus den Bildern eine Reihe an Informationen zu filtern. Übrigens erkennt Google auch, wie einzigartig die genutzten Bilder sind. Handelt es sich um im Internet oft genutzte Bilder, werden diese als eher nicht besonders relevant eingestuft. Es lohnt sich also, eigene Bilder zu nutzen, oder kostenpflichtige Bilder zu kaufen und diese dann durch Bildbearbeitung zu individualisieren.

Die Größe der Bilder

Die Bildgröße ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. Größere Dateien, die gut zu erkennen sind für den Seitenbesucher, werden dabei als besser wahrgenommen. Das Mindestmaß liegt im Moment bei 300 x 200 Pixeln (Kantenlänge). Auch wenn Google grundsätzlich größere Bilder besser bewertet, muss bedacht werden, dass die Dateigröße Auswirkungen auf die Ladezeit haben kann. Daher gilt es, einen Kompromiss zu finden. Rund 150 KB gelten als gutes Mittelmaß.

Name der Bilder

Die Benennung des Bildes sollte auch nicht außer Acht gelassen werden. Die Bilder werden generell nur bei entsprechenden Keywords wiedergefunden. Wenn der Bildname aus mehreren Wörtern besteht, müssen diese mit einem Bindestrich und nicht mit einem Unterstrich getrennt werden.

Textpassagen herum

Das im Dateinamen vorkommende Schlagworte, sollte auch in der Umgebung der Datei, also im Fließtext, vorkommen. Am besten sogar mehrmals. Dabei spielt es auch eine Rolle, in welcher Entfernung zum Bild die Wörter stehen. Je näher, desto positiver die Auswirkung auf das Ranking.

Alt-Text des Bildes

Die Abkürzung „Alt“ steht für „alternativ“. Wenn das Bild nicht korrekt angezeigt werden kann, wird der sogenannte Alt-Text angezeigt. Das kommt etwa vor, wenn die Internetbesucher ihre individuellen Browsereinstellungen falsch oder speziell eingestellt haben. Auch im Alt-Text sollten natürlich wichtige Textpassagen und Schlüsselwörter eingebettet werden.

Suchmaschinen- und Nutzeroptimiertes Schreiben

Wie oben bereits beschrieben, bilden die Tags das Grundgerüst für eine visuell ansprechende Gestaltung. Der Content ist allerdings mindestens genauso wichtig. Mittlerweile ist Google sehr genau in der Lage, wie wertig der Inhalt ist. Guter Inhalt hat also die Chance, sich durchzusetzen. Die Suchmaschinen können mittlerweile erkennen, ob und wenn ja wie viele Rechtschreibfehler ein Text enthält. Die Herausforderung im Inhalt besteht darin, dass dieser für die Suchmaschine, aber natürlich auch für den Leser geschrieben werden muss.

Die Keywords

Vor der Erstellung von Inhalten, muss recherchiert werden, welche Keywörter für den Shop oder die Homepage relevant sind. Der dann entstehende Text sollte immer auf der Recherche und den ermittelten Keywords basieren. Sobald die Schlüsselbegriffe im Text vorkommen, erhöht sich die Keyword-Dichte und die Suchmaschinen können den Inhalt besser einordnen. Wichtig beim Keyword-basierten Schreiben sind aktuell zwei Methoden, die allerdings verzahnt sind.

– WDF*IDF Optimierung
– Optimierung durch Keyworddichte

Die Keyword-Dichte

Klassischerweise wird ein Text anhand der Keyword-Dichte geschrieben. Dabei gibt es keinen feststehenden Prozentsatz, mit dessen Häufigkeit ein Keyword im Text erscheinen soll. Experten raten zu drei bis sieben Prozent. Wer die Schlüsselbegriffe häufiger einbaut, riskiert, vom Algorithmus als Spam bewertet zu werden. Das hat verehrend Auswirkungen auf das Ranking. Klar ist: Wer seinen Text auf eine bestimmte Anzahl an teils komplizierten Keywords ausrichtet, läuft Gefahr, dass die Leserlichkeit und damit die Nutzerfreundlichkeit abnimmt.

Nicht nur die Anzahl der Begriffe ist entscheidend, sondern auch das Verhältnis gegenüber anderen themenrelevanten Begriffen. Die Häufigkeit vom Seitenkeyword muss sich deutlich von den Nebenkeywords abheben, ansonsten macht sich der Text selbst Konkurrenz.
Bei der Keywordoptimierung geht es nicht nur darum, auf einen zentralen Schlüsselbegriff zu optimieren. Dank komplizierter mathematischer Formeln ordnen Suchmaschinen Texten einen Themenkomplex zu. Dabei erkennen sie Kookurrenzen in Form von immer wieder auftauchenden Wortgruppen. Der Algorithmus durchsucht die Texte also nach Sinnzusammenhängen, Einheiten und Begrifflichkeiten. Wenn Wörter in Hunderttausenden Texten im gesamten Internet immer wieder zusammen auf, geht die Suchmaschine davon aus, dass eine semantische Verwandtschaft besteht.

Damit kann Google Texten einem gewissen Themengebiet zuordnen, ohne dass ein entsprechender Begriff überhaupt im Text genannt ist. Die Kookurrenzen sind darüber hinaus ein Anzeichen dafür, dass ein Thema ausführlich im Text beleuchtet wird, was sich wiederum positiv auf das Ranking ausübt. Die Optimierung nach WDF*IDF basiert genau auf diesem Prinzip.

Ein Beispiel für eine lexikalische Einheit

Beispiel für lexikalische Einheiten:
Überbegriff: Eisdiele
Semitisch vorkommende Begriffe: Früchte, Sahne, Süßspeise, Süßigkeit, Erdbeere, Schokolade, Sommer.

Sprachstrukturen

Jetzt könnte man auf die Idee kommen, Schlüsselbegriffe mit verwandten Wörtern in perfekter HTML-Struktur aneinanderzureihen, um damit ein besseres Ranking zu erhalten. So konnten viele Betreiber mit schlechten Übersetzungen und Text-Spinning gute Rankings erzielen und über Werbebanner ordentlich abkassieren. Mittlerweils ist Google aber in der Lage, solche Strukturen zu bewerten und das Sprachniveau als wichtigen Rankingfaktor zu berücksichtigen.

Der Schwafel-Score

Der Suchmaschinen-Gigant macht sich eine patentierte Methode bei der Indentifiierung von Webspam und Sprachlevel zunutze. Innerhalb des Verfahrens wird jeder Seite sowohl ein Stuffing Score als auch ein Sprach Score zugeordnet. Der Sprach Score entsteht mithilfe eines Vergleiches zu anderen Texten mit ähnlichem Content aus der gleichen Sprachregion. Für den Stuffing Score wird analysiert, ob Textpassagen in einem unnatürlichen Ausmaß häufig auftreten. Am Ende lässt sich aus den beiden Werten ein sogenannter Schwafel-Score errechnen, der als wichtiger Rankingfaktor Einfluss hat.

Die Methode arbeitet so raffiniert, dass es Google dank des Scores sogar möglich ist, einen wissenschaftlichen Fachartikel von einem locker geschriebenen Blog-Artikel zu unterscheiden und das in den Suchergebnissen entsprechend der Suchanfrage zu berücksichtigen. Seiten, auf denen zahlreiche grammatikalische Fehler und Rechtschreibfehler enthalten sind, haben keine Chance mehr, in der Trefferliste weit vorne angezeigt zu werden. Daran sieht man erneut, wie wichtig eine Onpage-Optimierung anhand SEO ist.

Das WWW bietet unbegrenzt Platz für Informationen und Daten. Wenn sich die Suche nicht spezialisieren und filtern ließe, wäre dieses Sammelsurium an Informationen schlicht unübersichtlich und chaotisch. Auch zu den Keywords gibt es meist Tausende passende Suchergebnisse. Deswegen ist es nötig, die Suchergebnisse zu spezifizieren.
Wichtiger Faktor dafür ist die Qualität einer Internetseite. Google strebt an, nur seriöse, vertrauenswürdige, professionelle und vollständige Ergebnisse zu präsentieren, die am besten zu den eingegebenen Begriffen passen. Dafür gibt es eine Vielzahl an Gründen. Vor allem hat Google ein hohes Interesse daran, die passenden Einträge zu liefern, weil Kunden bei unpassenden angezeigten Seiten schlicht nicht mehr erneut die Suchmaschine nutzen würden. Damit gehen dem Suchmaschinen-Riesen wichtige Daten, Werbeeinahmen und Nutzer verloren.

Für den Nutzer von Google ist es sehr vorteilhaft, denn er erhält auf seine Suchanfrage hin immer hochwertige Ergebnisse. Auch die Betreiber von Shops und Webseiten profitieren von dem Logarithmus. Jeder Betreiber ist am Ende auch ein Nutzer. Wer die Onpage-Optimierung ernst nimmt und sich um eine anständige Qualität bemüht, kann sich am Ende von der Konkurrenz absetzen und erzielt bessere Rankingergebnisse. Somit steigen auch die Chancen auf eine Monetisierung des Projekts.

Wenn die wichtigen Dinge beachtet werden, die Google bei der Bewertung einer Seite heranzieht, wird schnell klar, dass die meisten Faktoren schon in den anderen Kategorien wichtig waren. Damit alle Rankingfaktoren gleichermaßen berücksichtigt werden, ist eine professionelle Optimierung unausweichlich. Die Übergänge zu anderen Kategorien sind hier fließend und es kommt auch ein ganzheitliches Konzept an. Nur so haben die Einstellungen Auswirkung auf ein besseres Ranking und damit mehr Reichweite und auch mehr Umsatz.

Das große Panda-Update

Das Panda-Update spielte Google Ende 2011 auf und setzt damit den Startschuss für eine vollkommen neue Ära im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Seitdem wird das Update immer wieder aktualisiert. Die letzte bekannte Aktualisierung fand 2015 statt. Das Update stellte den Nutzer in den Vordergrund. Die Idee der Macher war es, dass die Qualität stark vom gelieferten Content abhängt und die Nutzer hochwertige Suchergebnisse mit entsprechendem Mehrwert geliefert bekommen. Das heißt, dass ein Text, der im Ranking gut sein soll, für Google und Nutzer in gleichem Maße optimiert sein muss.
Die Herausforderung für Webseitenbetreiber bestand nun darin, ganz genau auf die Qualität ihrer Inhalte zu achten. Diese Faktoren unterschieden einen hochwertigen Text von einem eher minderwertigen Text. Ein guter Text muss:

– Nach Themen gut strukturiert sein und zu jedem Abschnitt formatierte und inhaltlich genau formulierte Überschriften haben
– Verständlich und ohne Schachtelsätze geschrieben sein
– Einen Mehrwert durch seinen Inhalt und nicht durch die reine Textlänge aufweisen
– Vom Stil und Tonfall an die Zielgruppe angepasst sein
– Nominalstil und Passivform vermeiden und starke Verben beinhalten
– Inhaltlich, grammatikalisch und orthographisch korrekt sein
– Die korrekte Keyworddichte beinhalten, HTML-Vorgaben berücksichtige und suchmaschinenoptimiert geschrieben sein
– Videos, Diagramme und Bilder zur Visualisierung enthalten

Das Panda-Update greift bei jeder Seite

Was vielen Menschen nicht klar ist: das Panda-Update aus dem Jahr 2011 greift nicht nur für kleine Unterseiten, sondern oft auch für ganze Webseiten. Das heißt, dass einzelne betroffene Unterseiten große Auswirkung auf das Ranking für die gesamte Domain haben. Natürlich werden die Kriterien einer Seite durch Panda von Google selbst nicht bekanntgegeben. Aber die Faktoren des Strafenkatalogs lassen sich schon herausfinden und nennen. Wenn Seiten betroffen sind, sollten sich optimiert, oder aber von der Indexierung ausgeschlossen werden.

Diese Faktoren sollten verhindert werden:

– Duplicate Content und zu wenig Inhalt
– Seiten ohne jeden Inhalt
– Seiten mit besonders viel Werbung und Affiliate-Links
– Seiten die viel und gute Information versprechen und am Ende aber nur wenig Information liefern
– Seiten, die beispielsweise durch Überoptimierung als Spam erkannt werden

Die Usability

Von vielen Seitenbetreibern und Experten wurde die Usability Jahre lang ausgeblendet. Viele wussten noch nicht einmal, was das Wort überhaupt meint. Usability lässt sich am besten mit Nutzer-oder Bedienerfreundlichkeit übersetzen. Es handelt sich bei diesem Bereich um ein tatsächlich hoch komplexes Thema.
Doch die Bedienerfreundlichkeit einer Seite ist auch vielen Gründen wichtig. Eine gut rankende Präsenz im Internet ist nicht zwangsläufig von Erfolg gekrönt, wenn die nötigen KPIs nicht erreicht werden. Außerdem fließen bei Google nicht nur der Content sowie die Struktur in die Bewertung ein, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit. Daher ist die Usability im Zuge der Onpage-Optimierung ein Bereich, der nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Struktur und Webdesign

Nutzer sehen sich nur auf einer Seite um, wenn sie hier auch das finden, was sie suchen. Das dürfte unbestritten sein. In den vorherigen Abschnitten wurde ausführlich erläutert, wie wichtig die Struktur, HTML-Formatierung und der Content ist. Dabei ging es allerdings meist um die Technik. Sowohl Suchmaschinen, als auch Nutzer bewerten Internetseiten gleichermaßen gut. Wichtig zu beachten ist dabei, dass Nutzer heutzutage oft mit mobilen Geräten im Internet unterwegs sind. Die angezeigten Inhalte müssen also an unterschiedliche Displaygrößen angepasst werden.

Die Seiten können noch so gut am Laptop aussehen, wenn der Text am Ende mit Aufruf über das Smartphone verrutscht dargestellt wird. In diesem Fall werden die Nutzer die Seite schnell wieder verlassen.

Google selbst hat bereits bestätigt, dass die Ladezeit des Onlineauftritts ebenfalls ein Faktor in der Bewertung für das Ranking ist. Wie aus eigener Erfahrung bekannt ist, verschwinden viele Nutzer wieder, wenn die Seite zu lange lädt. Deswegen ist es wichtig, kleine CSS- und HTML-Daten zu nutzen. Die Optimierung kann also auch in diesem Bereich erfolgen und ein höheres Ranking erzielt werden.

Wert sollte auf einem klar strukturierten Aufbau des Contents mit Titelbild und der dazugehörigen Benennung liegen, sowie auf absteigend angeordneten Hauptseiten und Unterüberschriften mit gegliederten Sinnabschnitte durch h1 bis h6. Ebenfalls eingesetzt werden müssen Haupt- und Nebenkeyword und Tags, um den User und der Suchmaschine das Lesen der Inhalte zu erleichtern.

Die allererste Berührung des Users mit der Internetseite sind die Meta-Discription und der Meta-Title. Der Titel ist natürlich äußerst relevant für die Suchmaschine, weshalb hier das Schlüsselwort enthalten sein sollte. Die Meta-Discription wird von Suchmaschinen nicht bewertet. Allerdings erscheinen die Seitenbeschreibungen in den Ergebnis-Snippets. Deshalb ist es empfehlenswert, die entscheidenden Keywords hier einzubauen.

Die Bedeutung der Onpage-Optimierung für SEO

Seit vielen Jahren streiten sich Experten über die Themen Suchmaschinenoptimierung und Onpage-Optimierung. Klar ist, dass es mindestens so viele Einschätzungen zu den bedeutendsten SEO-Faktoren gibt, als relevante Kriterien zur Suchmaschinenoptimierung insgesamt. Klar ist aber auch, dass die Faktoren der Onpage-Optimierung nur ein kleinen (aber wichtigen) Teil für ein gutes Ranking ausmachen. Wie weiter oben schon geschrieben ist es nicht genug, sich nur auf den Teilaspekt zu konzentrieren. Erfolgreich können nur die sein, die sich auf alle wichtigen Faktoren konzentrieren und nicht nur Teilbereiche gut abdecken. Die Onpage-Optimierung ist eben nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen, der hier vorgestellt worden ist.

Ganz bewusst halten die Betreiber und Entwickler von Suchmaschinen ihre Algorithmen geheim. Die Suchmaschinenoptimierung ist deswegen immer nur der Versuch, die wohl entschiedensten Faktoren zu berücksichtigen. Nach welchen Faktoren die Suchmaschinen genau bewerten, ist niemandem bekannt. Das Internet ist im Wandel. Heute stärker denn je. So müssen sich auch Google und alle anderen Mitstreiter immer wieder neu erfinden, neue Dinge beachten und alte Methoden anpassen. Daher wird sich auch der Logarithmus immer wieder verändern. Das bedeutet, dass auch die Suchmaschinenoptimierung ein Prozess auf Dauer ist. Nach einmaligem Überarbeiten ist nicht Schluss. Bestimmte Einstellungen müssen fortlaufend angepasst und verbessert werden.

Es gibt gute und zielsichere Möglichkeiten, den eigenen Internetauftritt möglichst weit vorne in der Trefferliste zu platzieren und damit für viele Besucher und somit auch für viel potenziellen Umsatz zu sorgen. Das gilt nicht nur für die großen Shops und Betreiber, sondern auch für die kleinen privaten Seitenbetreiber. Klar ist aber auch, dass der Bereich für Laien meist nicht leicht zu erfassen ist. Ohne fachliches Wissen ist es, auch wegen der rasanten Entwicklungen, nicht mehr möglich, den Überblick zu behalten. Wer also auf Dauer erfolgreich sein möchte, sollte sich in diesem Bereich professionelle Unterstützer an die Seite holen.